Blogger im politischen Diskurs – WKA im Interview mit dem Blogforscher Dr. Jan Schmidt

Dr. Jan Schmidt vom Hans-Bredow-Institut über politische Blogger, den Professionalisierungsgrad der deutschen Blogosphäre und die Rolle von Weblogs im Wahlkampf 2009

Kommunikation, Partizipation und Wirkungen im Social Web aus wissenschaftlicher Perspektive: Der Soziologe und Kommunikationswissenschaftler Dr. Jan Schmidt ist Referent für digitale interaktive Medien und politische Kommunikation am Hans-Bredow-Institut und hat sich auf die Erforschung der Blogosphäre spezialisiert. Seine Erkenntnisse über die Vielfalt von Weblogs und Bloggern, Nutzungspraktiken und Veränderungen gesellschaftlicher Bereiche durch das Social Web veröffentlicht er auch auf seinem eigenen Blog schmidtmitdete. Im Interview mit der Wahlkampfarena geht es um die Spezies der politischen Blogger, den Professionalisierungsgrad der deutschen Blogosphäre sowie um das Potential von Blogs als politisches Gewicht oder Medium einer Gegenöffentlichkeit.

Wie viele deutsche Blogs sind auf Politik spezialisiert, mit welchen Themen beschäftigen sie sich – und gibt es den typischen Politikblogger?

Diese Fragen kann man derzeit nicht wirklich beantworten. Es liegen keine aktuellen Studien vor, die das Themenspektrum und die Soziodemographie der deutschsprachigen Blogosphäre verlässlich (geschweige denn repräsentativ) erfassen. Bei den „Wie ich blogge?!“-Befragungen von 2005 und 2006 hatten wir unter anderem ermittelt, dass Blogger, die (auch) politische Themen anschneiden, tendenziell auch stärkeres politisches Engagement und Interesse an den Tag legen.

Die Auseinandersetzung mit politischen Themen in Blogs kann aber auf unterschiedlichen Wegen geschehen; damit meine ich, dass politische Themen nicht nur in den auf Politik spezialisierten Blogs vorkommen können, sondern auch in Blogs, die sich eigentlich mit ganz anderen Themen beschäftigen. Ganz allgemein sollte man bei Politikblogs auch noch differenzieren, beispielsweise zwischen Blogs, die von Mandatsträgern, Kandidaten oder Parteigliederungen verantwortet werden einerseits, und Blogs, die von Bürgern geführt werden andererseits.

Welche deutschen Politblogger sind für Sie herausragend und lesenswert?

Das ist immer schwer, jemanden herauszuheben – ich nenne deswegen einfach stellvertretend nur netzpolitik.org: Einerseits wegen seiner Prominenz, andererseits weil die Autoren meines Erachtens die Kombination von Öffentlichkeitsproduktion und handfestem Engagement beziehungsweise Lobbying sehr gut bewerkstelligen – und beides ist nötig, wenn man sich in politische Diskurse und die daraus folgenden Entscheidungen einmischen möchte.

Wie gut sind die politischen Weblogs untereinander vernetzt?

Auch hier kann man das so allgemein nicht beantworten; es gibt thematische Cluster genauso wie Netzwerke entlang von Parteizugehörigkeit. Ich vermute, dass der bloße Umstand, über Politik zu bloggen, kein großes Gemeinschaftsgefühl – zum Beispiel über Parteigrenzen hinweg – mehr stiftet, dazu ist die Blogosphäre zu ausdifferenziert.

Deutschen Bloggern wird zum Beispiel von Ansgar Zerfass nur ein geringer Professionalisierungsgrad attestiert. Wie groß ist die Kluft zwischen Deutschland und den USA noch?

Was genau meint Professionalisierung in diesem Zusammenhang? Dass man als Blogger von seinem Blog lebt? Solche Fälle sind in Deutschland mangels „Masse“, sowohl auf Seiten der Blogger als auch auf Seiten eines Publikums, sicherlich deutlich seltener. Dass man über die Themen bloggt, die man auch professionell, das heißt beruflich bearbeitet? Da gibt es schon deutlich mehr Vertreter, nicht zuletzt die Blogs von Parteigliederungen oder Berufspolitikern. Dass politische Blogs an professionell hergestellte, das heißt an journalistisch produzierte Öffentlichkeiten anschließen beziehungsweise sich mit ihnen überlappen? Hier sehe ich noch Verbesserungsbedarf, wobei ich meine, dass gerade im Bereich IT-Politik/Datenschutz/digitale Bürgerrechte die deutsche Blogosphäre sehr wichtige Arbeit leistet.

Erfüllen die deutschen Politblogger die Hoffnung, eine Gegenöffentlichkeit zu den klassischen Medien zu stellen?

In bestimmten Politikfeldern ja, siehe das gerade erwähnte Thema „Internetpolitik“ – wobei es vielleicht gar nicht mal eine Gegenöffentlichkeit ist, sondern vielmehr überhaupt eine Öffentlichkeit. Bestimmte Themen und Meinungen aus diesem Bereich wie Überwachung, Internetregulierung, etc. schaffen gar nicht den Sprung in die Massenmedien. Hier sind Blogs eine wichtige Ergänzung des Journalismus. Ganz allgemein aber überfrachtet man individuelle Blogger und die Blogosphäre, wenn man sie in Konkurrenz zu den etablierten Medien stellt. Blogs folgen anderen Regeln und Routinen für die Auswahl, Aufbereitung und Präsentation von Informationen und Themen; sie sind keine Konkurrenz, sondern eine Ergänzung und Erweiterung der klassischen Medien.

Blogforscher Dr. Jan Schmidt

Blogforscher Dr. Jan Schmidt: „Das Internet erhöht nicht von sich aus einfach mal politisches Engagement oder politisches Interesse, sondern es ist ein Werkzeug, um an diejenigen Informationen zu kommen, die mich interessieren.“

Führt das Internet (und die Option, zum Beispiel via Blogs Meinung und Information zu suchen und zu verbreiten) zum Empowerment des Durchschnittsbürgers oder sind es die sowieso schon Politikinteressierten, die ihr Engagement auf das Netz ausweiten?

Eindeutig letzteres; das zeigen zahlreiche Studien, nicht nur für die blogbasierte Kommunikation. Das Internet erhöht nicht von sich aus einfach mal politisches Engagement oder politisches Interesse, sondern es ist ein Werkzeug, um an diejenigen Informationen zu kommen, die mich interessieren. Das können politische Meinungen genauso sein wie Videos von kleinen Katzen, die von Schaukeln fallen. Das Internet ist auch nicht per se „inhaltlich demokratisch“, wie die gar nicht mal so kleine Szene von rechtsradikalen Communities und Foren zeigt.

Allerdings, und insofern kann man von Demokratisierung sprechen, senkt das Internet die Hürden, seine eigene (politische oder sonstige) Meinung zu äußern und mit anderen zu teilen; ich brauche keine Druckerpresse oder keinen Funkturm mehr. Das garantiert zwar noch kein Publikum für die eigenen Äußerungen, aber zumindest besteht die Chance, dass man sich mit anderen Menschen austauschen, gegebenenfalls auch vernetzen und organisieren kann.

Welche Impulse können Politikblogger an das reale politische Geschehen abgeben?

Als Blogger tragen sie zu Öffentlichkeiten bei, die unterschiedliche Reichweite haben; um tatsächlich politischen Druck auszuüben, ist es aber in aller Regel noch notwendig, von etablierten Medien aufgegriffen zu werden, die deutlich mehr Menschen erreichen und so Themen auf die gesellschaftliche Agenda setzen können. Als Bürger stehen ihnen weitere Möglichkeiten des politischen Engagements zur Verfügung, von der Mitsprache in Parteien über Demonstrationen bis hin zum Spenden Sammeln. Hier können Blogs vor allem Mobilisierungs- und Vernetzungsfunktionen übernehmen.

Welche Rolle werden die politischen Blogger im Wahlkampfjahr 2009 übernehmen?

Hier ist erneut zwischen den partei- bzw. organisationsnahen und unabhängigen Bloggern zu unterscheiden. Die Parteien werden in ihren Wahlkämpfen Blogs nicht in den Mittelpunkt der Online-Kampagnen stellen, sondern sie eher als Ergänzung zu den eigenen Vernetzungs- und Mobilisierungsangeboten – wie meine-spd.net oder my.fdp.de – sowie zu den Aktivitäten auf Video- und Netzwerkplattformen nutzen.

Das hat zum einen etwas mit Reichweite zu tun – durch gut gemachte Angebote auf studiVZ oder wer-kennt-wen, oder durch clever produzierte und verbreitete Videos auf Youtube erreicht man deutlich mehr Nutzer, als über die vergleichsweise kleine Szene der Blogs. Zum anderen hat es etwas mit der Art der Kommunikation zu tun – Parteien und einzelne Mandatsträger oder Kandidaten tun sich augenscheinlich weiterhin schwer, die in Blogs erforderliche offene, authentische, subjektiv-persönliche Sprache zu finden; ein Umstand, der übrigens auch daran liegt, dass Politiker aufgrund ihrer Rolle und Position ihre Außendarstellung und öffentliche Kommunikation sehr stark kontrollieren müssen. Twitter erscheint mir da interessanterweise sogar deutlich besser geeignet; in 140 Zeichen erwartet niemand ein ausgefeiltes Statement, und die Möglichkeit des mobilen Publizierens passt wohl besser zu den Arbeitsroutinen von Politikern.

Unter den unabhängigen Bloggern wird Politik in diesem Jahr sicher auch eine stärkere Rolle spielen, einfach weil Wahlen, Bundestagswahlen noch dazu, ein beherrschendes Diskussionsthema sein werden. Es ist vorstellbar, dass es Initiativen und Experimente mit blogbasierten Debatten geben wird – vielleicht entwickelt ja im Moment schon jemand einen Aggregator für politikbezogene Blogbeiträge?

Und wie wird sich die politische Teilöffentlichkeit der Blogosphäre in Zukunft entwickeln?

Mittelfristig wird sich meines Erachtens die Blogosphäre als Geflecht von vernetzten thematischen Teil-Öffentlichkeiten weiter etablieren. Sie wird in Bezug auf Reichweite und Anspruch an die Selektion und Aufbereitung von Themen zwischen den massenmedialen, professionell produzierten Öffentlichkeiten mit hoher Reichweite einerseits und den persönlichen Öfffentlichkeiten der Netzwerkplattformen andererseits liegen, und viele Überlappungen und Verschränkungen mit diesen Sphären der Öffentlichkeit haben.

Jan Schmidt wird auf der re:publica’09 mit einem Beitrag zu seiner aktuellen Studie “Jugendliche und Web 2.0″ vertreten sein.

Sonja

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17 Antworten zu “Blogger im politischen Diskurs – WKA im Interview mit dem Blogforscher Dr. Jan Schmidt

  1. Pingback: Blogger im politischen Diskurs : netzpolitik.org

  2. Pingback: Schmidt mit Dete » Kurzinterview zu Politblogs

  3. Pingback: DIE ERKLÄRUNG - Das Blog » Blog Archive » Lediglich ein Verweis

  4. Mmh, ich jetzt fällt mir dazu nix mehr ein.

  5. Pingback: eDemokratie.ch » Blog Archive » Internet: Ein Medium zwischen Basis und Elite

  6. Ein wirklich lesenswerter Blog ist meiner: Wertvolle Gedanken zu Politik, Gesellschaft, Kultur. Leider entwickeln sich die Zugriffszahlen nur langsam.

  7. Was soll eigentlich dieses kindische „Ihr Beitrag wartet auf Freischaltung“? Posten hier massenhaft Rechtsradikale, die man unter Bewachung stellen muss? Etwas mehr Vertrauen wäre angebracht.

  8. Mit den relativierenden Antworten möchte sich Herr Schmidt keine Feinde in der Blogosphäre machen. Dann sag ich einfach mal: In der dezidiert politischen Blogosphäre hat sich, im Gegensatz z.B. zu den Finanzblogs (die natürlich auch politisch sind), in den vergangenen zwölf Monaten überhaupt nichts getan. Nada. Nicht, dass davor schon so viel losgewesen wäre…

    Das ist nicht unbedingt schlimm, aber wir sollten es doch einfach mal aussprechen, anstatt uns ein Relevanz-Wolkenkuckucksheim zu bauen, das ungefähr so nah an der Realtät ist wie Credit Defauls Swaps.

  9. In Deutschland fehlt eine starke Reizfigur an der Spitze. So jemand mag politisch schädlich sein, aber stimuliert die außerparlamentarische Opposition. Wenn Stoiber 2002 gewonnen hätte, würde es sicherlich mehr politische Blogs geben.
    Gerade die Grünen, die Linken und die FDP könnten vom Internet-wahlkampf profitieren, es wundert mich noch immer, wie schwach deren Aktivitäten sind.

  10. wahlkampfarena

    @Thorsten:
    Vertrauen ist vorhanden und ein Interesse an Zensur und Vorauswahl haben wir auch nicht – die zuständige Checkboxaktivierung (Kommentare zulassen, wenn jemand bereits kommentiert hat etc….) haben wir nun dank deines Kommentars auch identifiziert… Merci!

    (2) Schön, dass dir deine Eigenwerbung auch einen Kommentar wert ist. Wir sind darauf reingefallen – und müssen zugeben: schöne Bilder!…

  11. Pingback: diigo 03/10/2009 (p.m.) | synapsenschnappsen

  12. „und müssen zugeben: schöne Bilder!…“

    Stimmt, danke. Aber die Texte sind noch besser!

  13. Pingback: Lediglich ein Verweis « Die Erklaerung

  14. THEOLOGISCHE DEBATTEN DES MITTELALTERS

    “Ich glaube – und hoffe – auch, dass Politik und Wirtschaft in der Zukunft nicht mehr so wichtig sein werden wie in der Vergangenheit. Die Zeit wird kommen, wo die Mehrzahl unserer gegenwärtigen Kontroversen auf diesen Gebieten uns ebenso trivial oder bedeutungslos vorkommen werden wie die theologischen Debatten, an welche die besten Köpfe des Mittelalters ihre Kräfte verschwendeten. Politik und Wirtschaft befassen sich mit Macht und Wohlstand, und weder dem einen noch dem anderen sollte das Hauptinteresse oder gar das ausschließliche Interesse erwachsener, reifer Menschen gelten.”

    Sir Arthur Charles Clarke (1917 – 2008)

    Die Religion, die schon immer die Aufgabe hatte, die Fehler der Makroökonomie aus dem Bewusstsein des arbeitenden Volkes auszublenden, war solange notwendig und sinnvoll, wie niemand diese Fehler zu beheben wusste, die zwangsläufig zu systemischer Ungerechtigkeit und damit zu Massenarmut und Krieg führen. Ohne die selektive geistige Blindheit, die uns „wahnsinnig genug“ für die Benutzung von Zinsgeld machte, und die noch heute die Menschheit in Herrscher (Zinsprofiteure) und Beherrschte (Zinsverlierer) unterteilt, wäre unsere Zivilisation nie entstanden.

    Erst der Prophet Jesus von Nazareth erkannte, wie die Makroökonomie zu gestalten ist, damit niemand einen unverdienten Gewinn auf Kosten der Mehrarbeit anderer (Frucht vom Baum der Erkenntnis) erzielen kann. Doch mit dem Cargo-Kult des Katholizismus mutierte die seit Jesus eigentlich überflüssige Religion vom Wahnsinn mit Methode zum Wahnsinn ohne Methode: weitere 1600 Jahre Massenarmut und Krieg, seit der Vernichtung der Gnosis (Kenntnis) im vierten Jahrhundert.

    Die „heilige katholische Kirche“ degradierte das Genie zum moralisierenden Wanderprediger und projizierte das von Jesus vorhergesagte „Königreich des Vaters“ (Freiwirtschaft, Vater der Kultur = Kreditangebot), in dem die Ausbeutung des Menschen durch den Menschen beendet ist, auf ein hypothetisches „Himmelreich“ der Toten, nur um selbst eine „Moral“ verkaufen zu können, die in der idealen Makroökonomie so sinnlos ist wie eine Taschenlampe bei Sonnenschein.

    Der religiöse Wahnsinn beließ die Menschheit in der systemischen Ungerechtigkeit des Privatkapitalismus (Erbsünde) und ließ so dem ersten Weltkrieg noch einen zweiten folgen, obwohl der Sozialphilosoph Silvio Gesell bereits 1916, unabhängig von der Heiligen Schrift und erstmals auf wissenschaftlicher Grundlage, genau das wieder beschrieb, was der geniale Prophet Jesus von Nazareth als erster Denker in der bekannten Geschichte als Wahrheit erkannt hatte: absolute Gerechtigkeit durch absolute Marktgerechtigkeit.

    Heute (2009) sind wir an genau dem Punkt angekommen, den die israelitische Priesterschaft schon vor 2600 Jahren vorhergesehen hatte: Wir stehen unmittelbar vor der globalen Liquiditätsfalle (Armageddon), der totalen Selbstvernichtung, denn der Krieg (umfassende Sachkapitalzerstörung) konnte nur solange der Vater aller Dinge sein, wie es noch keine Atomwaffen gab! Doch ein Atomkrieg ist gar nicht erforderlich, um unsere ganze „moderne Zivilisation“ auszulöschen; es reicht schon aus, wenn wir weiterhin an den „lieben Gott“ (künstlicher Archetyp: Jahwe = Investor) glauben und Zinsgeld (Geld mit parasitärer Wertaufbewahrungsfunktion) verwenden.

  15. Politik hin und her, was den Bürger angeht wird nichts mehr diskutiert.
    1.Was ist mit der Mobilitätsgarantie im Grundgesetz und der S Bahn?
    Dies war ein Grund weshald sie mal Staatsunternehmen war.
    2.Ist Punkt 1 ein sehr gutes Aushängeschild für die Weltstadt Berlin, die jetzt im Sommer sehr viele Touristen für Wochen beheimatete.
    3.Fr. Märkel geht nie auf die Straße, sie merkt nicht wie sehr unsere Weltstadt stinkt, weil die Gullies nicht mehr gereinigt werden, Ratten überall, super Weltstadt verdreckt und stinkend.
    4.wer hört sich überhaupt noch an was den Bürger angeht? hauptsache die Steuer sichert das Einkommen der Politiker und der Beamten.
    5.Super Renteneinkommen von 30% Nettoabdeckung in 15 Jahren.Gut ausgewählte Investmentfonds können eine sehr gute Rente schon ab 55Jahren garantieren.Politiker vernichten das Geld anstatt es arbeiten zu lassen, denn es kann dies besser als die Menschen, allerdings ist das Geld nur so schlau wie der, der es verwaltet.Wir können alle sehen was daraus wird, leider gibt es auch schon viele Bürger die das auch spühren.
    6.Vielseitigkeit in den Themen ist nicht alles man sollte auch eine Vielseitigere Wahrnehmung haben und vorallem fehlt den Politikern die Sensibilität Themen nichtnur oberflächlich zu berühren.
    7.Eine tolle Politik, meine Rente werde ich nicht in der EU verbringen, da ich hier einen mit Afrika vergleichbaren Lebensabend hätte.
    Ich bin nicht der einzige mit dieser Meinung, aber es werden weiter Rentenflüchtlinge gezüchtet, Kinderfeindliche Wirtschaftsmodelle gelebt, Kindererziehung, Kindergärten, alles uninteressant für Leute mit 5000€ und mehr, vom Dienstwagen im Urlaub möcht ich garnicht sprechen, lassen wir ih doch klauen, bekomm ich n neuen, der Steuerzahler macht es möglich………..Hura Deutschland

  16. Pingback: Blogs und Politik 2009

  17. I really seem to go along with all the stuff that is authored inside “Blogger im politischen Diskurs
    – WKA im Interview mit dem Blogforscher Dr.

    Jan Schmidt | Wahlkampfarena”. Thanks a lot for pretty much all the actual information.
    Thanks for your effort,Tam

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